
Chaoskirche „Mut tut gut“, mit vielen Familien wurde an neun kunterbunte Stationen gebastelt, balanciert, gefühlt und gesungen. Da waren so einige Mutproben dabei! Ein Gottesdienst mit Minikino, fröhlichen Liedern und Schlangestehen beim Segnen erzählte von Jesus, der selbst im schlimmsten Sturm da ist. Und Nudelessen im Gemeinderaum durfte natürlich auch nicht fehlen.